Kubas Geschichte

Kuba blickt auf eine lange, wechselvolle Geschichte zurück. Bereits im 16. Jahrhundert wurde die Insel von den Spaniern kolonialisiert. Damals starben die Ureinwohner der Insel durch Krankheiten und die Kämpfe um die Insel aus. Die Spanier begannen mit dem intensiven Anbau von Zuckerrohr auf der Insel, hierzu brachten sie zehntausende afrikanische Sklaven nach Kuba, die auf den Zuckerrohrplantagen im Landesinneren arbeiten mussten.

kuba, soldaten

Nach mehreren, langen Unabhängigkeitskriegen gegen die Spanier wurde Kuba im Jahr 1902 formal unabhängig. 1959 begannen kubanische Revolutionäre unter Führung des berühmten Argentiniers Ernesto Che Guevara und des Kubaners Fidel Castro eine Revolution gegen die Diktatur. Die Revolution endete 1961 in der Gründung eines Sozialistischen Staates unter Führung Fidel Castros.

In den 60er Jahren hat sich das Land mit Hilfe der Sowjetunion engagiert den Anfeindungen der USA wiedersetzt. Mehrere militärische Landungsversuche von Truppen der USA wurden vereitelt. Im Gegenzug führte das Vorhaben, sowjetische Mittelstreckenraketen auf Kuba zu stationieren, fast zum Dritten Weltkrieg. Dieser Vorfall ist in den Geschichtsbüchern als "Kuba-Krise" bekannt.

Mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion verlor Kuba seinen größten Wirtschaftspartner. In der Folgezeit litt das Land sehr unter dem Wirtschaftsembargo der USA. In jüngerer Vergangenheit öffnet sich das Land dem Tourismus und beginnt so seiner wirschaftlichen Schwäche entgegenzuwirken. Wenn man eine Weltreise plant, sollte man Kuba auf jeden Fall einen Besuch abstatten.

Einen schönen Ferienort gibt es aber auch auf der anderen Seite der Erde, Sexten in Südtirol ist ein sehr bekannter Urlaubsort in den Dolomiten.